Das 1740 von General von Riedt als Wirtschafts- und Wohngebäude zum damaligen Schloß (heute „Stift“) gebaute Haus mit großem Weinkeller ist eigentlich ein Fachwerkhaus aus Weichholz. Zum Schutz des Holzes wurde es später verputzt.
Seit 1890 ist unser Haus eine Gastwirtschaft; zunächst eine Äpfelweinwirtschaft, dann 1912 die Gaststätte „Zum Gambrinus“. 1975 wurde daraus der „Erzherzog Johann“ bis 1990 Heinz Mussel Grundstück und Haus seine heutige Gestalt gab und 1991 unter dem Namen „Speisekammer“ neu eröffnete.

Seitdem bieten Gasthaus und Sommergarten die Möglichkeit, sich vom Alltag zurückzuziehen, bei leckeren Speisen und guten Getränken Freunde zu treffen, mit der Familie zu feiern, oder einfach nur die Zeit zu genießen.

Geschichte der Speisekammer von Klaus Gülden